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So verringern Sie die Betriebskosten Ihres Privatjets

Posted on by Peter Hartmann

Einen eigenen Privatjet zu besitzen, hat Vorteile gegenüber Jet Cards und On-Demand Charter. Besonders wer 400 Stunden oder mehr pro Jahr fliegt, profitiert davon, wenn ihm rund um die Uhr ein Flugzeug zu Verfügung steht, das zu hundert Prozent seinen Bedürfnissen entspricht. Doch das hat auch seinen Preis, und zwar nicht nur beim Kauf. Auch Betriebskosten wie etwa Crew, Catering und Kraftstoff schlagen zu Buche. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese verringern können.

Das Erste und Wichtigste ist die Wahl des richtigen Operators, der die Kosten zum Beispiel für Versicherungen und Treibstoff im Griff hat und Ihnen gute Konditionen ermöglicht. Zusammen mit dem Betreiber können Sie folgende Punkte unter die Lupe nehmen:

1. Treibstoff

Kerosin verursacht eine der höchsten Teilrechnungen. Hier können Jet-Eigner und -Operator sparen, indem sie mit einem Broker zusammenarbeiten, wie Premium Jet es tut. Dieser Broker will zwar auch bezahlt werden, liefert dafür aber weltweite Niedrigpreise. Unter dem Strich sparen Sie.

2. Flughafen

Überlegen Sie vor einer Reise zusammen mit Ihrem Operator, welche Flughäfen Sie anfliegen. Denn die Start- und Lande-Gebühren können deutlich voneinander abweichen, selbst wenn die Airports nicht weit voneinander entfernt sind. Wer zum Beispiel in London City landet und von dort wieder abhebt, zahlt schnell doppelt so viel wie an anderen Flughäfen in London, zum Beispiel Biggin Hill oder Luton.

3. Catering

Kosten verringern können Sie auch im Kleinen. Eine einfache Möglichkeit besteht etwa beim Catering. Denn bestellen Sie bei der VIP-Abfertigungsfirma des Flughafens, zahlen Sie für einen Liter frisch gepressten Orangensaft schon mal gerne 80 Franken. Gehen stattdessen, während Sie beim Geschäftstermin sitzen, Ihre Flugbegleiter in den Supermarkt, kosten Sie solche Getränke und ein Teil der Speisen einen Bruchteil dieses Preises. Für Ihr T-Bone Steak oder Lamm-Carrée können Sie dann immer noch auf den Service des Airports zurückgreifen.

4. Wartung

Gute Wartung zahlt sich aus – nicht nur in Sachen Sicherheit, sondern auch mit Blick auf den Wert Ihres Businessjets. Je besser ein Flugzeug gewartet wird, desto höher ist der Wiederverkaufspreis umgerechnet auf die geflogene Stunde.

5. Unterbringung

Wo nächtigt Ihre Crew – in einem 5-Sterne-Hotel? Vielfach genügt auch ein anständiges 4-Sterne-Haus. Bei der Unterbringung liegt Einsparpotenzial. Aber natürlich mit Augenmass. Denn unzufriedenes oder übermüdetes Personal nach einer Nacht im lauten 2-Sterne-Hotel, so etwas sollten Sie sich und der Crew schon aus Sicherheitsgründen unbedingt ersparen.

6. Rechnungskontrolle

Betreiben Sie eine rigide Rechnungskontrolle. So laufen Ihre Kosten nie aus dem Ruder und Sie können zusätzliche Einsparmöglichkeiten ausfindig machen. Premium Jet verfolgt eine Unternehmenspolitik der „offenen Bücher“, durch die Sie alle finanziellen Vorgänge bis ins Detail nachvollziehen können. Das macht Ihnen die Kontrolle einfach.

7. Return on Investment

Ausserdem haben Sie die Option, Ihren kommerziell registrierten Jet zu verchartern. Das bringt nicht nur Geld ein, denn in Phasen, in denen Sie selber weniger fliegen als sonst, kann es auch Mehrkosten verhindern. Denn das Flugzeug und seine Systeme sind darauf ausgelegt zu fliegen, damit Triebwerke warm werden, Feuchtigkeit sich verflüchtigt und Flüssigkeiten im System umgewälzt werden. Selten gebrauchte Flugzeuge haben eine Tendenz zu sogenannten Standschäden.

Wollen Sie herausfinden, wie viel Sie ganz persönlich einsparen können? Dann fragen Sie die Experten von Premium Jet. Die stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

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Wenn Sie zuerst noch etwas mehr über den Kauf und Betrieb eines Privatjets erfahren wollen, können Sie sich unser kostenloses E-Book zum Thema herunterladen:

Topics: Posted in Aircraft Management, Allgemein, Privatjet kaufen

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