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Privat und unsichtbar: Unterwegs mit dem Geschäftsflugzeug

Posted on by Marcel Wepfer

Der Schutz der Privatsphäre wird bei Geschäftsreisenden gross geschrieben. Wenn es um wichtige Termine oder Daten geht, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, sollten auch die Flugpläne, Personalien, Destinationen und Zeiten mit grösstmöglicher Diskretion behandelt werden.

Die meisten Charteranbieter und Jet Betreiber haben sich daher auf ein Höchstmass an Diskretion und Privatsphäre für ihre Kunden eingestellt.

Unsichtbar im Geschäftsflugzeug

Auf fast allen Flughäfen sind die Terminals für Nutzer von Charter- und Privatjets räumlich getrennt von den Terminals für den Linienflugbetrieb.

So sind Sie vor neugierigen Blicken von anderen Reisenden geschützt und gelangen innerhalb kürzester Zeit in das Terminal bzw. vom Terminal in Ihr Geschäftsflugzeug. Und selbst wenn der Einstieg nicht 100%-ig unbeobachtet geschehen sollte, bleibt für Beobachter dennoch offen, wohin Sie fliegen.

Bei Linienflügen dagegen ist Diskretion nur schwer umsetzbar. Während der Wartezeiten am Check-in und dem langen Aufenthalt am Terminal haben Geschäftsreisende gezwungenermassen Kontakt zu anderen Reisenden. Zudem ist spätestens am Gate offensichtlich, wohin sie fliegen.

Ganz unsichtbar geht es aber auch selbst im Geschäftsflugzeug nicht: Denn ob es ich um Ihren eigenen Privatjet handelt oder ob der Flug über On-Demand Charter gebucht wird, die Daten der Passagiere müssen dem Zoll gegenüber angegeben werden.

Alle anderen Daten – wie zum Beispiel Zielflughafen und gewünschte Zwischenstopps – bleiben aber „geheim“.

Der Wunsch nach Privatsphäre

Sicher ist, dass Sie in einem Geschäftsflugzeug stets die nötige Privatsphäre haben. Sie alleine entscheiden, wer mit Ihnen an Bord ist und von wie vielen Personen Sie sich begleiten lassen wollen.

In grösseren Jets gibt es verschiedene Zonen, sodass sich die Passagiere je nach Bedürfnis zurückziehen und ausruhen oder aber sich unterhalten bzw. Meetings abhalten können. Die anwesende Flight Attendant wird sich dabei diskret verhalten und sich – wenn gewünscht – ebenfalls aus dem Meetingbereich zurückziehen. So wird sichergestellt, dass Ihre Privatsphäre und allenfalls geschäftliche Angelegenheiten gewahrt bleiben.

Auf einem Linienflug dagegen – selbst dann, wenn Sie First Class fliegen – kann nicht sichergestellt werden, dass Sie vor neugierigen Mitreisenden geschützt sind. Daher sind interne Absprachen oder das Vorbereiten von Präsentationen oder Meetings nur schwer möglich.

Sprechen Sie mit einem seriösen Anbieter

Achten Sie bei der Auswahl des Charteranbieters bzw. des Jet Betreibers darauf, dass Ihre Wünsche berücksichtigt werden. Fragen Sie auch direkt nach, was getan wird, um Diskretion und Privatsphäre zu schützen. So können Sie sichergehen, dass Sie den richtigen Partner an Ihrer Seite haben und Informationen über Ihre Flugpläne nicht nach aussen dringen.

Topics: Posted in Allgemein, Privatjet Chartern

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