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Fliegen in Zeiten des Coronavirus

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Das Coronavirus ist weltweit auf dem Vormarsch und trifft unter anderem auch den Luftverkehr massiv. Airlines streichen Verbindungen, Flugzeuge bleiben am Boden und die Reisenden sind verunsichert. Sie versuchen, belebte Terminals zu vermeiden, fühlen sich während des Fluges schutzlos und fragen sich, was wohl passieren wird, wenn an Bord ein Verdachtsfall auftritt?

Das Risiko, sich während einer Flugreise dem Virus auszusetzen, können Sie reduzieren, indem Sie für Ihre nächste Flugreise auf einen Privatjet ausweichen. Das Ein- und Aussteigen erfolgt in gesonderten Terminals (sogenannte FBO “Fixed Base Operator”), ganz ohne Wartezeit. Und an Bord sind nur Ihre Passagiere und die Crew.

Die Premium Jet ist Ihnen diesbezüglich gerne behilflich. Unsere in Zürich stationierte, brandneue Pilatus PC-24 HB-VLX ist mit ihrer Reichweite von bis zu 3:30 Flugstunden zum Beispiel die ideale Lösung, um maximal 6 Personen innereuropäisch zu transportieren. Für etwas längere Flüge (bis 6:30 Flugstunden) und bis 9 Personen bietet sich unsere Challenger 300 HB-JGQ an und wenn es noch weiter gehen soll (bis 12:30 Flugstunden) bzw. bis 14 Passagiere unsere Gulfstream G550 HB-JWY.

Selbstverständlich gelten auch für die Privatfliegerei die verordneten Reisebeschränkungen, aber aufgrund der Tatsache, dass unsere Flugzeuge keinem “Fahrplan” unterliegen, ist ein viel höheres Mass an Flexibilität gegeben. Nichtsdestotrotz müssen sämtliche Flüge jeweils tagesaktuell neu beurteilt werden.

Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, sollten Sie Fragen haben oder eine Preisauskunft wünschen. Wir sind 24h für Sie da via +41 44 307 50 80 oder charter@premiumjet.eu.

 

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